Die Frage beim Vorbereiten für einen Törn stellt sich mir immer, kaufe ich mir einen eigenen Törnführer bzw. Hafenhandbuch, oder verlasse ich mich darauf was ggf. an Bord der Charteryacht ist? Im Zweifel kaufe ich mir lieber selbst Material für das jeweilige Törngebiet. Da es im Juni eine Woche nach Elba geht, bin ich bei der Suche nach einem Hafenhandbuch bei dem “Törnführer Korsika, Sardinen, Elba” hängen geblieben, der aus dem Hause Delius Klasing stammt.
Ich bin mit den Törnführern von DK gerade für meine Griechenland Törns immer gut zu Recht gekommen. Zwar waren diese von dem Autor Radspieler, doch ich denke zur Vorbereitung des Törns wird auch dieser sicherlich passen. Ausserdem kann man sich ja noch Dank Google Maps hervorragend vorab die Insel ansehen .
Ich werde natürlich berichten, wie gut das Buch wirklich ist.
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Der russische Milliardär Andrey Melnichencko, lies sich eine Yacht von Phillipe Starck für sage und schreibe 300 Millionen Dollar bauen. Ausführende Werft war Bloom & Voss in Hamburg. Hier kann man jetzt zum ersten mal das Interieur der Yacht sehen. Atemberaubend zwar, aber halt wie immer Geschmacksache
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Am 12.06. also letzten Samstag war es endlich wieder einmal soweit, ein neuer Segeltörn begann. Nach unserer Anreise mit airberlin von München nach Kos wurde unsere 8-köpfige Crew von einem riesen Reisebus abgeholt. Gebucht waren eigentlich zwei Taxen doch mir war es gleich, ein großer Reisebus tuts auch. Der Transfer zur Kos Marina verlief gewohnt recht kurzweilig und reibungslos und so waren wir schon gegen 10:30 MESZ+1 in unserer Marina.
Gebucht war eine Bavaria 46 Cruiser, die hat sich recht bewährt und ist für unsere Zwecke seitens Segeleigenschaften und Größe genau richtig. Gebucht haben wir dieses mal über Seafarer, da die Flotte von Kiriacoulis schon komplett ausgebucht war. Ich dachte eigentlich, dass ich auch dieses mal rechtzeitig am buchen bin doch wurde ich eines besseren belehrt. Wie dem auch sei, waren die Jungs von Seafarer auserordentlich freundlich und witzigerweise wurde der ganze administrative Check im Büro von Kiriacoulis abgewickelt. Man steht sich also irgendwie doch nahe
Da meine kompletten Papiere, wie Führerscheine, Crewliste etc. schon einige Tage vorher ankamen, ging der Check-in recht schnell, doch auf die Übernahme der Yacht mussten wir leider doch wie eigentlich schon befürchtet bis nach 17:00 Uhr warten. Und so gingen einige Nescafe frappe die Kehle hinunter ein zweites Frühstück in der Marina vertilgt und die Wartezeit durch einen Spaziergang in Kos überbrückt.
So gegen 17:30 war es dann endlich soweit. Chris, mein Co-Skipper und ich, konnten endlich die “Prometheas” übernehmen und nach einem Check war klar, alles passt. Allerdings wussten wir da noch nicht, dass das Anker- und Toplicht ausfallen würde . Das einzige “Grumeln” bereitete mir unser Außenborder von “Tohatsu” der einen eher mikrigen Eindruck hinterlies, zwar lief sich aber im späteren Törnverlauf nicht gerade als Turbo herausstellen sollte.
Zum Auftakt der Buchungssaison für die Ferndestinationen können die brandneuen Yachten der Premiumvercharterer Sunsail und Moorings über die Agentur Master Yachting gechartert werden. Die zur TUI Travel PLC gehörenden Unternehmen investieren in ihren Mittelmeer- und Karibikdestinationen in über 250 neue Yachten und Katamarane.
Ich gönne mir neue Segelschuhe von Sebago. Meine Helly Hansen Segelschuhe die ich jetzt zig Jahre bei Wind und Wetter getragen habe, müssen zu meinem Griechenland-Törn ab nächster Woche leider neuen Sebago Segelschuhen weichen ;-(. Auf der Suche nach adäquaten Nachfolgern, die eben auch wasserdicht sind um beim Anlegen mit Heckleine auch mal über Klippen und Felsen steigen zu können, bin ich bei dem “Wave Extrem” hängen geblieben, der mir einen sehr guten Eindruck macht. Preislich geht es meiner Meinung nach auch noch einigermaßen. “Günstig” sind vernünftige Segelschuhe ja eigentlich nie Der “Wave Extrem” kostet knapp unter 99,– EUR und ich denke das ist für ein entsprechend hochwertiges Produkt, welches auch verschiedenen Ansprüchen bei Wind und Wetter genügen muss ein vernünftiger Preis.
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Für alle, die wieder einmal die wichtigsten Segelknoten üben wollen, können hier nach dem meiner Meinung nach sehr gut erklärten Video von Dieter Weiß die wichtigsten Segelknoten wie Palstek, Achtknoten, Stopperstek, Kreuzknoten, Webleinen, 1/2 Rundtörn, Belegen an einer Klampe etc. üben. Hier schon mal ein Dank an Dieter Weiß und einen seglerischen Gruß in meine badische Heimat
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Der 33. America’s Cup hatte gewisse Startschwierigkeiten, aber nach zweijährigen Rechtsstreitigkeiten seitens des Challengers, steht der Match zwischen zwei der extremsten Mehrrümpfern der Welt kurz bevor.
Teampräsident Ernesto Bertarelli lobte sein Team anlässlich einer Pressekonferenz am Freitag: „Was wirklich schön ist, ist die Tatsache, dass ich die letzten zehn Jahre mit den gleichen Leuten segeln durfte, und das war an der ganzen Erfahrung sehr wichtig. Drei Kampagnen mit beinahe der gleichen Gruppe machen jeden Tag interessanter und bereichernder. Die Tatsache, dass das Herz des Teams seit den allerersten Anfängen dasselbe geblieben ist, macht diese America’s-Cup-Kampagne so speziell, und ich wäre heute nicht hier ohne alle die Mitglieder des Alinghi-Teams. Ich werde am Steuer stehen, aber ich werde das Steuer mit Loïck Peyron teilen. Keiner von uns beiden könnte seinen Job machen ohne die anderen Jungs an Bord oder das Team an Land.“
Die von der ISAF eingesetzte internationale Jury für den America’s Cup urteilte am frühen Mittwochmorgen über die Rekurse, die der Challenger BMW Oracle gefordert hatte
Fünf Rekursforderungen wurden von BMW Oracle im Rahmen ihrer kontinuierlichen Rechtsklagen vor dem 33. America’s Cup, der am 8. Februar beginnt, vor die internationale Jury gebracht. Die fünfköpfige Jury gab am frühen Mittwochmorgen eine Entscheidung heraus, dass die organisierende Institution des America’s Cup (OA), die Société Nautique de Genève (SNG), mit der Festsetzung einer Startzeit für das Rennen auf 10.06 korrekt handelt. Es gibt keine Bestimmung in der Deed of Gift, die besagt, dass eine Startzeit vom Challenger abgesegnet werden muss. Und sogar falls es eine solche gäbe, ist die OA verpflichtet die Startzeit festzulegen, weil es kein Agreement gibt zwischen Defender und Challenger.
Die Jury entschied weiter, dass die Deed of Gift jede andere widersprüchliche Regel überstimmt und die SNG wird die Notice of Race (NOR) und die Sailing Instructions (SI) anpassen, um dies weiter zu stärken. In einer weiteren Entscheidung bestätigte die Jury, dass das Rennkomitee der SNG verantwortlich ist, zu bestimmen, ob ein Rennen gestartet oder fortgesetzt wird und sich dabei an die entsprechenden sicherheitstechnischen und rechtlichen Regeln halten muss. Dies wird in der Notice of Race (NOR) reflektiert.
Während die Forderung des Challengers auf Rekurs betreffend ihre Absicht, während des Rennens irgendwelche Substanzen ins Meer zu geben, abgelehnt wurde, unterstrich die Jury die Tatsache, dass alle relevanten Gesetze angewendet werden müssen auf jeglichen Versuch während dem Rennen etwas ins Wasser abzulassen. Die zwei Parteien kamen zum gemeinsamen Entschluss, die Regeln betreffend Detektorgeräte auf Wunsch des Challengers zu modifizieren.
„Wir begrüssen das Engagement der Jury und die Entscheide zugunsten des Sports. Wir sind zuversichtlich, dass wir am Montag wie vorgesehen starten können – vorausgesetzt das Wetter erlaubt es – und wir freuen uns, diesen Wettbewerb endlich aufs Wasser zu bringen“, sagte Teamskipper Brad Butterworth.
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Die von der ISAF benannte internationale Jury verweigerte die von BMW Oracle vorgebrachte Rekurs-Forderung bezüglich der Vermessung der Wettkampf-Yachten
Die internationale Jury der ISAF veröffentlichte am späten Dienstagabend ein Zwischenurteil und wies die jüngste Beschwerde des Challengers BMW Oracle zurück, welche sich auf die Position und das Volumen des Wasserballastes an Bord der Rennyachten während der Vermessung bezog.
“Wir sind zufrieden, dass die Jury das Urteil des New York Supreme Court und des Expertengremiums von November 2009 bestätigt hat. Das ist ein positiver Schritt auf dem Weg zum America’s Cup – wir sind zufrieden, dass die Vermessung wie angesetzt voranschreiten kann und dass die Rekurs-Forderung des Challengers abgewiesen wurde. Nur wenige Tage vor der ersten Regatta des 33. America’s Cup ist das Team vollständig auf das Renntraining und die Vorbereitungen konzentriert”, sagte Grant Simmer, der Koordinator des Designteams von Alinghi.
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